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Politik
Politikmeckerecke gestartet
Viele Menschen in Deutschland sind mit der aktuellen politischen Lage unzufrieden. Und viele Menschen fangen an zu resignieren. Die Vereinigten BĂŒrger Deutschland (VBD) versuchen nun auf unkonventionellem Wege die Probleme der Menschen in Deutschland zu erkunden und zu sehen ob es in der Bevölkerung sinnvolle, praktische Lösungsmöglichkeiten fĂŒr diese Probleme gibt.
BMF kĂŒndigt Gesetzentwurf zur StĂ€rkung des Anlegerschutzes fĂŒr April 2010 an
Göttingen, 05. MĂ€rz 2010 - Mit Pressemitteilung vom 03. MĂ€rz hat der Bundesminister der Finanzen, Dr. Wolfgang SchĂ€uble angekĂŒndigt, noch im April einen Diskussionsentwurf fĂŒr ein Gesetz zur StĂ€rkung des Anlegerschutzes und Verbesserung der FunktionsfĂ€higkeit des Kapitalmarktes vorzustellen. Kernpunkt ist die Ausdehnung der Geltung des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG) auch auf Vermögensanlagen. Vorgesehen ist fĂŒr Institute auch in diesem Bereich die EinfĂŒhrung einer Beratungsprotokollpflicht sowie eines Registrierungs- und Sanktionsregimes in Bezug auf die Anlageberatung.
SPD Chemnitz begrĂŒĂt, dass das Urteil zur Vorratsdatenspeicherung
Die Vorratsdatenspeicherung ist mit dem heutigen Urteil fĂŒr verfassungswidrig und nichtig erklĂ€rt worden.
Eine Vorratsdatenspeicherung - also die vorsorgliche Erfassung und Speicherung aller Telekommunikationsdaten ohne konkreten Anlass - darf in der Bundesrepublik bis zum Erlass eines neuen Gesetzes nicht mehr stattfinden. Die auf Grund des bisherigen Gesetzes schon gespeicherten Daten mĂŒssen sofort gelöscht werden.
Chemnitzer SPD mit neuem Vorstand
Als Vorsitzender der SPD Chemnitz wurde Sven Schulze mit 87 % der Stimmen von den Delegierten des Parteitages in seinem Amt bestÀtigt.
Der 38-jĂ€hrige Diplom-Kaufmann fĂŒhrt bereits seit 2008 den Unterbezirk und trat ohne Gegenkandidat zur Wahl an.
Schneider begrĂŒĂt neues Afghanistan- Mandat
âLINKE moralisch disqualifiziertâ
Der Kreisvorsitzende der Jungen (JU) Braunschweig, Alexander Schneider, begrĂŒĂt die gestrige Zustimmung des Bundestages zum neuen Mandat fĂŒr den Bundeswehreinsatz in Afghanistan. âVon dieser Entscheidung geht vor allem eine wichtige Botschaft aus- Deutschland lĂ€sst die Menschen in Afghanistan nicht im Stich. Trotz der parteipolitisch motivierten Forderungen nach einem sofortigen Truppenabzug nach dem fehlgeschlagenen Luftangriff bei Kundus hat die Bundesrepublik damit bewiesen, dass sie auch nach RĂŒckschlĂ€gen zu ihrer internationalen Verantwortung stehtâ, so der Braunschweiger JU- Vorsitzende.
Arbeitsgemeinschaft Lesben und Schwule in der SPD Marzahn-Hellersdorf Kreisvorstand
Und wieder ein bisschen mehr Vielfalt fĂŒr Berlin
Lesben und Schwule grĂŒnden die Arbeitsgemeinschaft der Schwusos in der SPD Marzahn-Hellersdorf
Jeder Mensch besitzt vor dem Gesetz die gleichen Rechte. So verlangt es zumindest der Art. ) Abs. ) unseres Grundgesetzes. Nicht zuletzt durch den regierenden BĂŒrgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, geht durch die Bundeshauptstadt immer wieder der Impuls aus, Lesben, Schwule, Transgender, Bi- und Intersexuelle in die Gesellschaft besser zu integrieren.
Vom Esel als AuĂenminister - Martin Dulig zum politischen Aschermittwoch in Chemnitz
Den Beginn der Fastenzeit beging auch in diesem Jahr die Chemnitzer SPD gemeinsam mit der Friedrich-Ebert Stiftung.
âDas Fischessen am politischen Aschermittwoch hat gute Tradition in Chemnitzâ, betonte der UB-Vorsitzende Sven Schulze in seiner BegrĂŒĂung.
Hartz-IV-Horoskop - Arbeit weg, Geld knapp, Schwung gebremst
Was hat uns die Umstellung auf Hartz IV auĂer sauteuren Falschberechnungen bei BedarfsbetrĂ€gen, zahllosen Gerichtsverfahren, einer unsinnigen Papierflut und dem kollektiven Abstempeln aller Arbeitslosen als asoziale LebenskĂŒnstler denn gebracht?
Auszug aus dem Hartz-IV-Horoskop:
SchÀubles Finanzkrise: Nationalpartei empfiehlt Migration der BRD in sieben Mitglieder der EU
Bundesfinanzminister Wolfgang SchĂ€uble warnt am 13. Januar 2010 sehr eindringlich: âIch sehe die potenzielle Gefahr, dass wir schon auf die nĂ€chste Krise zusteuern. ... Meine Fantasie reicht nicht aus, mir vorzustellen, wie die westliche Gemeinschaft eine zweite Krise dieser Dimension bewĂ€ltigen könnteâ. [1]
Max Otte, Wirtschaftsprofessor von der Fachhochschule Worms und Autor des Buches âDer Informationscrash â Wie wir systematisch fĂŒr dumm verkauft werdenâ am 30. November 2009: âDie Politik ist leider machtlos. Die Finanzlobby ist zu stark â die Banker sitzen bei Frau Merkel auf dem SchoĂ.
J M Kernbach - HARTZ IV, ein Evergreen
Ob die HARTZ IV-Songs von Joe M Kernbach aus dem Jahre 2005 oder das Thema selbst, HARTZ IV bleibt ein Evergreen.
Daher könnte man im Grunde die Pressemitteilung 2005 von LXOUNDS PRODUCTIONS zu den HARTZ IV-Songs unverĂ€ndert einfĂŒgen, was hier auch mit folgendem, immer noch gĂŒltigem Zitat, geschehen soll:
Stadt Idstein erteilt endgĂŒltig Einvernehmen fĂŒr Bordellnutzung
Im Streit ĂŒber die Bauvoranfrage fĂŒr die Nutzung der Lore-Bauer-Halle in Idstein als âFreizeiteinrichtung mit sexuellen Leistungenâ hat die Stadt Idstein nach Auskunft der Kreisbauaufsicht des Rheingau-Taunus-Kreises mitgeteilt, dass sie das gemeindliche Einvernehmen weder erklĂ€ren noch versagen könne (Wiesbadener Tagblatt vom 16.2.2010). Diese ErklĂ€rung ist rechtlich als Erteilung des Einvernehmens aufzufassen, worauf Rechtsanwalt Dr. Alfred Stapelfeldt, Fachanwalt fĂŒr Verwaltungsrecht aus Darmstadt, hinweist.
NationalPartei: Links, liberal oder rechts, elitÀr oder volksnah?
Die Bilder der Französischen Revolution und die Strukturen des Mittelalters prÀgen noch heute das Denken vieler Politiker. Um sich zu profilieren, um politische Gegner auszugrenzen oder um zu diffamieren, wird das ganze Register von Zuordnungen gezogen, als gelte es, einer Kirchenorgel zu vollem Klang zu verhelfen. Alles drÀngt in die Mitte wie Motten ans Licht. Wer das nicht schafft, ist extrem oder radikal und wird als StraftÀter gebrandmarkt. Wir sind wieder im Mittelalter angekommen: Denunziation und Inquisition sind Alltag geworden.
Thomas Michel BĂŒrgermeister in spe von Petershagen / Eggersdorf: Gesundheitsinfrastruktur stĂ€rken.
Wer kennt sie nicht mehr, die Poliklinik? Wer kann sich noch daran erinnern: Der Hausazt stellt eine mögliche Zerrung fest und danach ging es im selben Hause gleich zum OrthopĂ€den. Ob Röntgenarzt, Zahnarzt, oder GynĂ€kologe, alles unter einem Dach. Erinnern sie sich noch an diese Zeit? Liebe zugezogenen BĂŒrger, vielleicht kennen sie das ja auch aus anderen Teilen Deutschlands: das Ărztehaus, den zentralen Ansprechsort fĂŒr alle medizinischen Fragen.
Und die Gewerkschaften schauen tatenlos zu
Wann wacht die Nation endlich auf ? Erkennt niemand was um uns herum passiert ? Kapital wird vergoldet und gleichzeitig gibt es immer mehr Arme in unserer Mitte. Unsere Regierungen arbeiten kontinuierlich daran dass Arbeiter immer weniger Geld ĂŒbrig behalten und lĂ€sst sogar Sklavenarbeiten zu ( 1 ⏠Jobs). Wo fĂ€ngt der Arbeiter am ehesten an zu sparen wenn das Geld immer weniger wird ?
Die BĂŒrger erwarten Problemlösungen
Die FDP will so schnell wie möglich konkretisieren, wie die Ziele des Koalitionsvertrags umgesetzt werden können. âDie BĂŒrger erwarten Problemlösungen statt Spiegelfechtereiâ, sagte GeneralsekretĂ€r Christian Lindner im Interview mit der âHannoverschen Allgemeinen Zeitungâ.
Westerwelle-Kritiker gefÀhrden die SolidaritÀt in unserer Gesellschaft
FDP-Sprecher WULF OEHME teilt mit:
Berlin. Zur von GUIDO WESTERWELLE angestoĂenen Debatte ĂŒber Fairness erklĂ€rt der FDP-GeneralsekretĂ€r CHRISTIAN LINDNER:
"Die von Guido Westerwelle angestoĂene Diskussion ist eine Chance fĂŒr Deutschland. Sie nimmt Hartz IV zum Anlass, aber Fairness ist ihr Gegenstand.
Seine Kritiker setzen Leitungsgerechtigkeit und Verteilungsgerechtigkeit gegeneinander. Damit stellen sie den Charakter der Sozialen Marktwirtschaft in Deutschland in Frage. Wer die Interessen der hart arbeitenden Menschen ignoriert, gefÀhrdet fahrlÀssig die SolidaritÀt in unserer Gesellschaft.
Union soll ein Konzept zur Reform der Mehrwertsteuer vorlegen
Zu der Forderung des gesundheitspolitischen Sprechers der Unionsfraktion Jens Spahn nach einem ermĂ€Ăigten Umsatzsteuersatz fĂŒr Medikamente, erklĂ€rt der Vorsitzende des Finanzausschusses Volker WISSING:
Nachhaltige Lösungen fĂŒr stabile Kommunalfinanzen
Zu Forderungen aus der Opposition fĂŒr einen "Schutzschirm fĂŒr die Kommunen" erklĂ€ren der Sprecher fĂŒr Verkehrspolitik und Obmann im Ausschuss fĂŒr Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Patrick DĂRING und die kommunalpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagfraktion und stellvertretende Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion Gisela PILTZ:
Gabriel versucht, die Menschen fĂŒr dumm zu verkaufen
Zu den aktuellen ĂuĂerungen des SPD-Vorsitzenden Sigmar Gabriel zur Kernenergie erklĂ€rt die Sprecherin fĂŒr Reaktorsicherheit der FDP-Bundestagsfraktion, Angelika BRUNKHORST:
FDP setzt Impulse bei Wohnen, StÀdtebau und Klimaschutz
AnlĂ€sslich der Haushaltsberatungen 2010 in der Sitzung des Ausschusses fĂŒr Verkehr, Bau und Stadtentwicklung erklĂ€rt der baupolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Sebastian KĂRBER:
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