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International
Premiere: VAN GRAAF mit erstem Standort in Ăsterreich
Internationale Modemarken und viele Eröffnungsangebote - VAN GRAAF setzt neue MaĂstĂ€be bei Mode, Marken und Lifestyle in der Shopping City SĂŒd
Wien, 9. MĂ€rz 2010. Ab dem 17. MĂ€rz lockt ein neues AushĂ€ngeschild fĂŒr Mode in die Shopping City SĂŒd (SCS) in Vösendorf bei Wien: Das Modeunternehmen VAN GRAAF eröffnet dort sein erstes Haus in Ăsterreich.
Zeitlose Eleganz in Schwarz-WeiĂ
Nach den aktuellen Fashionweeks steht eines fest: Ob Berlin, Paris oder London, neben schreiendem Neon und poppigen Knallfarben orientiert sich der aktuelle Modetrend viel mehr an bekannten Klassikern.
Zu eben diesen gehört auch das zeitlose Farbthema Schwarz-WeiĂ.
Luxusurlaub in Italien mit Hund
Wer mit seinem Hund verreisen will, muss nicht auf Luxus verzichten. Italica ist eine kleine, aber feine Italien-Agentur. Objekte werden persönlich besichtigt und so ist es mit der Zeit möglich geworden, eine Anzahl an HĂ€usern, Rustici und Villen zusammen zu stellen, die nicht nur gerne Hunde empfangen, sich auch mal was schöne fĂŒr ihre Hunde-GĂ€ste ausdenken. Ein Hundesitter gehört dazu genauso wie ein Körbchen oder Spielzeug.
Sechs-Sterne-Resort Le Touessrok Mauritius: Neue Services
Kostenlose IPods und DVDs mit Lieblingsmusik â serviert auch am Strand
GĂ€ste des Le Touessrok auf Mauritius können ihr GepĂ€ck erleichtern, denn das Sechs-Sterne-Resort hĂ€lt fĂŒr seine GĂ€ste jetzt IPods und DVD-Player bereit. Anruf oder Geste genĂŒgt und der persönliche Butler âserviertâ die GerĂ€te auf dem Tablett â kostenlos und wenn gewĂŒnscht auch an einem der sechs hauseigenen StrĂ€nde. Den Lieblings-Song oder âStreifen gibt es gleich dazu. Mehrere hundert Filme und Lieder zahlreicher Stilrichtungen bereiten die buchstĂ€bliche Qual der Wahl.
GL Verleih ArbeitsbĂŒhnen fĂŒr Frankfurt befestigt Dalai Lama- Banner an Fassade der Commerzbank Arena
GL Verleih grĂŒĂt S.H. Dalai Lama
LĂ€ngst hat sich der Buddhismus in Deutschland als Alternative zu den europĂ€ischen Religionen etabliert. Viele Menschen suchen ein Vorbild. Besonders in schwierigen Zeiten. Popstars, Sportler oder Models und die ganze Superlativ- Fraktion der Möchte- gern-Superstars genĂŒgen nicht, wenn es um den Sinn des Lebens geht. Der Dalai Lama erobert Menschenherzen im Sturm. Weil er authentisch ist: Er lebt, was er sagt und spricht in verstĂ€ndlichen Worten. Und er lĂ€sst sich berĂŒhren. Von einigen GlĂŒcklichen zumindest.
GM hat keinen juristischen Anspruch auf Staatshilfen
Der Opel-Mutterkonzern General Motors (GM) will von Bund und LĂ€ndern 1,5 Milliarden Euro fĂŒr die Opel-Sanierung. Bundeswirtschaftsminister Rainer BrĂŒderle (FDP) betonte in der "SĂŒddeutschen", es bestehe kein juristischer Anspruch auf Förderung. GM könne wie jedes andere Unternehmen einen Antrag auf Staatshilfe stellen. Dieser mĂŒsse allerdings vorher durch die europĂ€ische Kommission geprĂŒft werden, so der Liberale.
Ablehnung des SWIFT-Abkommens in Europa stÀrkt die Grundrechte
Zur Ablehnung des SWIFT-Abkommens im Europaparlament erklÀrt die stellvertretende Vorsitzende und innenpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion Gisela PILTZ:
Aufruf zum "EuropÀischen Jugendkarlspreis"
DR. SILVANA KOCH-MEHRIN, VizeprÀsidentin des EuropÀischen Parlaments und Vorsitzende der FDP im EuropÀischen Parlament, ermuntert junge Leute im Alter zwischen 16 und 30 Jahren, sich am Wettbewerb um den "EuropÀischen Jugendkarlspreis" zu beteiligen.
Bundesstiftung "Flucht, Vertreibung, Versöhnung" gewinnt an Bedeutung durch neues Verfahren
Zur Einigung in der Frage zur Ausgestaltung des Stiftungsrates der Bundesstiftung "Flucht, Vertreibung, Versöhnung" erklĂ€rt der auĂenpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Rainer STINNER:
Strenge Sparvorgaben statt neuer EU-Gelder fĂŒr Griechenland
Zum bevorstehenden EU-Sondergipfel erklĂ€ren der europapolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Bundestag Michael LINK und der FDP-Berichterstatter fĂŒr Fragen der Wirtschafts- und WĂ€hrungsunion der FDP-Bundestagsfraktion Oliver LUKSIC:
RegierungserklÀrung durch den Bundesminister des AuswÀrtigen Dr. Guido Westerwelle
Auf dem Weg zur Ăbergabe in Verantwortung:
Das deutsche Afghanistan-Engagement nach der Londoner Konferenz
Rede im Deutschen Bundestag am 10. Februar 2010
(Stenographisches Protokoll)
Es weht ein liberaler Wind durch Europa
Zur BestÀtigung der neuen EU-Kommission und der Verabschiedung des interinstitutionellen Abkommens mit der EU-Kommission durch das EuropÀische Parlament erklÀrt DR. SILVANA KOCH-MEHRIN, VizeprÀsidentin des EuropÀischen Parlaments und Vorsitzende der FDP im EuropÀischen Parlament:
Verschenken sie zum Valentinstag Cinderella-Feeling!
Nur noch kurze Zeit und der Valentinstag steht vor der TĂŒr.
MĂŒssen es denn immer Rosen sein? Entfliehen sie der jĂ€hrlichen Suche und verschenken sie einen MaĂschuh.
Brief und Blumen sind von gestern, ĂŒberraschen sie zum Valentinstag ihr Darling mit einem individuellen Paar Schuhen von selve, welches wie angegossen passt.
Europas Liberale lehnen SWIFT-Abkommen ab
Die Liberalen im EuropĂ€ischen Parlament (EP) wollen das umstrittene SWIFT-Abkommen mit den USA zur Weitergabe von Bankdaten ablehnen. Der innenpolitische Sprecher der FDP im EP, Alexander Alvaro, begrĂŒĂte das Votum seiner Fraktion. Das Abkommen verletze Rechtsschutz, Datensicherheit und VerhĂ€ltnismĂ€Ăigkeit. Stimmt das Parlament am 10. Februar gegen das Abkommen, könnte nachverhandelt werden.
Die EU-Innenminister hatten sich am 30. November 2009 fĂŒr das Abkommen mit den USA ausgesprochen. Demnach sollen die Amerikaner zur TerrorbekĂ€mpfung Einblick in sensible Bankdaten europĂ€ischer BĂŒrger erhalten.
Deutschland unterstĂŒtzt Griechenlands Sparkurs
BundesauĂenminister Guido Westerwelle ist zu GesprĂ€chen mit der griechischen Regierung nach Athen gereist. Thema wird unter anderem die desolate Haushaltslage Griechenlands sein. Bereits vor seiner Abreise hatte Westerwelle in der Athener Zeitung "Kathimerini" erklĂ€rt, Griechenland könne sich bei seinen SparbemĂŒhungen "auf die volle UnterstĂŒtzung Deutschlands und aller anderen EU-Mitglieder verlassen".
Catherine Ashton (EU AuĂen- und Sicherheitspolitik) bei Westerwelle und Niebel
Die Hohe Vertreterin der EU fĂŒr die AuĂen- und Sicherheitspolitik, Catherine Ashton, hat sich am Montag in Berlin mit AuĂenminister Guido Westerwelle und Entwicklungsminister Dirk Niebel getroffen. Dabei standen unter anderem der Aufbau des EuropĂ€ischen AuswĂ€rtigen Dienstes (EAD), die Situation in Afghanistan und die EU-Entwicklungspolitik im Mittelpunkt der GesprĂ€che.
EuropĂ€ische BĂŒrgerinitiative bĂŒrgernah ausgestalten
Zum von der EuropĂ€ischen Kommission angestoĂenen Konsultationsverfahren ĂŒber die EuropĂ€ische BĂŒrgerinitiative erklĂ€rt der Experte fĂŒr europĂ€ische Grundrechte und UnionsbĂŒrgerschaft der FDP-Bundestagsfraktion Stefan RUPPERT:
Gemeinsame Arbeit fĂŒr Afghanistan - breiter RĂŒckhalt fĂŒr den Einsatz der Bundeswehr
Zu den Ergebnissen der Afghanistan-Konferenz in London erklĂ€rt der auĂenpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Rainer STINNER:
Gemeinsam mit buecher.de helfen: Spende fĂŒr Haiti
Am 12. Januar erschĂŒtterte ein schweres Beben mit einer StĂ€rke von 7,0 den Inselstaat Haiti. Nach diesem verheerenden Erdbeben in Haiti folgten noch zwei weitere Beben, welche die ohnehin desolate Situation verschlimmerten. buecher.de möchte den Erdbebenopfern in Haiti helfen. Gemeinsam mit der Aktion "Deutschland Hilft" wurde eine Spendenmöglichkeit eingerichtet fĂŒr alle, die ihren Beitrag zur UnterstĂŒtzung der haitianischen Bevölkerung leisten möchten.
Afghanistan: Abzugsperspektive muss geschaffen werden
Am Donnerstag beginnt in London die internationale Afghanistan-Konferenz. AuĂenminister Guido Westerwelle (FDP) hat im Interview mit der "Bild am Sonntag" erklĂ€rt, dass in den kommenden vier Jahren eine Abzugsperspektive erarbeitet werden soll. "Wir wollen den Prozess der schrittweisen Ăbergabe der Verantwortung beginnen und solide fortsetzen", so Westerwelle.



