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Wissen
Prof. Dietmar Harhoff in die Leopoldina aufgenommen
MĂŒnchen, 9. MĂ€rz 2010 â Die Leopoldina, die Ă€lteste naturwissenschaftlich- medizinische Gelehrtengesellschaft in Deutschland hat Prof. Dietmar Harhoff, Ph.D., Vorstand des Instituts fĂŒr Innovationsforschung, Technologiemanagement und Entrepreneurship (INNO-tec) der Ludwig-Maximilians-UniversitĂ€t MĂŒnchen (LMU) als Mitglied aufgenommen.
Heizkessel ersetzen und Energie sparen
Rund 17 Millionen Heizkessel versorgen in Deutschland die Haushalte mit WĂ€rme. Lediglich 12% davon sind technisch auf dem neuesten Stand und verbrauchen unnötig viel Gas oder Ăl.
Hier ist ein unglaubliches Sparpotential vorhanden. Wer sich heute entschlieĂt, einen neuen Heizkessel einbauen zu lassen, spart Energie und damit bares Geld.
Wechselt man gleichzeitig noch den Gas-Anbieter, dann hat sich die Anschaffung einer neuen Heizung in kurzer Zeit rentiert.
Hoher Stromverbrauch in Single-Haushalten â Jetzt gĂŒnstigsten Tarif bei Microtarife.de finden
Single-Haushalte leben auf groĂem FuĂ â zumindest was den Stromverbrauch angeht. Gerade Menschen, die allein leben, sollten genau vergleichen, welcher Strom-Anbieter den gĂŒnstigsten Tarif bietet. Dasselbe gilt natĂŒrlich auch fĂŒr Gas!
www.Microtarife.de ermöglicht den Wechsel in nur wenigen Minuten: Mit den kostenlosen Online-Rechnern fĂŒr Gas und Strom lĂ€sst sich der optimale Tarif in wenigen Minuten finden.
Durchschnittlich werden pro Single-Haushalt und Jahr 2050 kWh Strom verbraucht. Wenn aus zwei Single-Haushalten ein Zweipersonen-Haushalt wird, dann sinkt der Verbrauch um 660 kWh Strom pro Jahr. Diese Ergebnisse ermittelten Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) und die Fachgemeinschaft fĂŒr effiziente Energieanwendung (HEA) bei einer aktuellen Auswertung des Stromverbrauchs in bundesdeutschen Haushalten.
Weitere Durchschnittswerte im Jahres-Stromverbrauch ergaben sich fĂŒr Mehr-Personenhaushalte:
- 3.440 kWh Strom verbraucht ein 2-Personen-Haushalt
- 4.050 kWh Strom verbraucht ein 3-Personen-Haushalt
- 4930 kWh Strom verbraucht ein 4-Personen-Haushalt
Der durchschnittliche Pro-Kopf-Verbrauch betrÀgt 1.720 kWh. Dieser Wert ist allerdings von der Anzahl der Personen je Haushalt abhÀngig.
Stromfresser finden und Strom sparen
Deutsche Haushalte sind in der Regel in hohem MaĂ mit ElektrogerĂ€ten ausgestattet. Einige der praktischen Hightech-GerĂ€te sind regelrechte Stromfresser. Mit ein wenig Organisation und Geschick bietet sich hier ein Einsparpotential, das sich ĂŒbers Jahr gesehen durchaus im dreistelligen Bereich bewegen kann. Findet man zusĂ€tzlich noch den gĂŒnstigsten Stromanbieter , dann ist man auf dem besten Weg, wirklich Geld zu sparen.
Vorsicht vor alten GerÀten!
Gerade GerÀte, die nicht dem neuesten Stand der Technik entsprechen, verbrauchen oft viel Strom. Rechnet man einmal Verbrauch gegen Neuanschaffung können die Ergebnisse erstaunlich sein. Nicht selten hat sich der Kauf eines neuen ElektrogerÀtes in kurzer Zeit durch die Strom-Einsparung amortisiert.
Aber auch bei neuen ElektrogerĂ€ten gibt es Unterschiede im Energieverbrauch. Zum GlĂŒck sind GroĂgerĂ€te kennzeichnungspflichtig. Der EU-Energieaufkleber und entsprechende DatenblĂ€tter machen den Verbrauch verschiedener GerĂ€te vergleichbar und helfen, das GerĂ€t zu finden, das in seiner Leistungs- und Preisklasse am wenigsten Strom verbraucht. Besonders wichtig ist diese PrĂŒfung bei KĂŒhl- und GefrierschrĂ€nken, Waschmaschinen, WĂ€schetrocknern und GeschirrspĂŒlmaschinen.
Energieverbrauchsklassen helfen bei der Auswahl
Schulranzen und SchulrucksÀcke im Internet kaufen.
Schulranzen und Schultaschen Online Kaufen:
In Onlineshops Einkaufen wird bei vielen Internet-Usern immer beliebter, denn es ist bequem, zeitsparend und sehr hĂ€ufig auch gĂŒnstiger.
Stiftung Warentest kritisiert DSL-Anbieter
In ihrer aktuellen Ausgabe weist die Stiftung Warentest darauf hin, dass ĂŒber 60% der Teilnehmer einer Befragung mit den Leistungen der Telefon- und DSL-Anbieter unzufrieden sind.
Die Umfrage umfasste rund 6.000 Teilnehmer und hatte das Service-Angebot verschiedener Telekommunikations-Dienstleister zum Inhalt. Frappierendes Ergebnis dieser Umfrage war, dass fast 40% der Probleme entweder gar nicht oder nur teilweise gelöst werden konnten.
Das hĂ€ufigste Problem fĂŒr den Endverbraucher ist der Komplettausfall von Telefon oder Internet. WĂ€hrend GeschĂ€ftsanschlĂŒsse noch ganz gut abgesichert sind, haben Privatkunden oft das Nachsehen. 34% der Befragten mussten sich schon mit KomplettausfĂ€llen abfinden, die manchmal wochenlang dauerten. Weitere Probleme sind eine zu niedrige Bandbreite und damit eine Geschwindigkeit, die unter der vertraglich zugesicherten liegt.
Neben den hĂ€ufigen Störungen wurde Kritik an der Bearbeitung der Beschwerden geĂŒbt. Von 10 Befragten waren 6 mit der Art der Problembehandlung unzufrieden, vor allem auch deshalb, weil viele Probleme und AusfĂ€lle nicht oder nur unzureichend gelöst wurden. Die persönliche Betreuung wurde in vielen FĂ€llen als mangelhaft gewertet.
Diese Unzufriedenheit hat auch zur Folge, dass 60% der Befragten ihren DSL-Anbieter nicht weiterempfehlen wĂŒrden.
Thesenpapier zur Jagd
Zwischen fĂŒnf und sechs Millionen Wildtiere werden jĂ€hrlich von JĂ€gern erlegt. Dabei dient nur ein Bruchteil der erlegten Tiere als Nahrung oder wird z.B. als Pelz verwertet. Das Hauptargument fĂŒr dieses Tun sei der Arten- und Naturschutz, argumentieren die JĂ€ger und die Politik, die den Rahmen fĂŒr dieses Massaker bietet. Es gehe darum BestĂ€nde stabil zu halten und die bei uns fehlenden PrĂ€datoren wie Wölfe und BĂ€ren zu ersetzen.
Einen neuen Rahmen finden. NLP-Ăbungsabend im Raum Heidelberg, Mannheim und Ludwigshafen am 13. April 2010
NLP ist Praxis pur. Deshalb empfiehlt es sich auch nach einer NLP-Ausbildung, am Ball zu bleiben, zu ĂŒben und das Gelernte regelmĂ€Ăig zu aktivieren. Zu diesem Zweck bietet das Institut NLP Rhein-Neckar, Weinheim, regelmĂ€Ăig Ăbungsabende an. Der nĂ€chste NLP-Ăbungsabend fĂŒr Practitioner, Master und NLP-Coaches findet am 13. April 2010 statt. Das Thema des Abends: Reframing-Techniken.
Spannende Meerestiere- bunte Welt der Fauna
Produktreihe: WeiterfĂŒhrendes Lesen
Lesen macht SpaĂ â Paket 2
Niekao Lernwelten: Spannende Meerestiere
Dortmund, 01. MÀrz 2010. Die Welt in der Fauna, dort unten im Meer ist eine Welt voller Geheimnisse und RÀtsel. Besonders die Tierwelt in den Ozeanen ist unglaublich bunt und vielfÀltig. Die Lerntexte enthalten jede Menge spannende, lustige und kuriose Fakten. Sie beschreiben beachtliche Jagdtechniken wie zum Beispiel die Saugfalle, unterschiedliche Verteidigungsmechanismen wie Tarnung, Giftproduktion, oder auch den Beschuss des Angreifers mit körpereigenen SchlÀuchen.
Mieter muss sich Mietspiegel selbst beschaffen
Vermieter können eine Erhöhung der Wohnungsmiete auf das ortsĂŒbliche Vergleichsniveau verlangen und sich dabei auf einen Mietspiegel beziehen.
Der E-Buchladen
In Zeiten der schwierigen Wirtschaftslage, lassen immer mehr Dienstleister, wie Frisöre, Restaurants und sogar Hotels, die Kunden selbst bestimmen, welchen Preis sie, je nach Zufriedenheit mit der vollbrachten Leistung, bezahlen möchten. Der Kunde hat danach das gute GefĂŒhl nur das entlohnt zu haben, was er auch bekommen hat.
Wo die wilden Otter wohnen
Otter, Marder, Dachs & Co. sind im Otterzentrum HankensbĂŒttel in der SĂŒdheide Gifhorn zuhause. Auf den Spuren dieser Maderarten wird ein Besuch im Otterzentrum zum Naturerlebnis. Die ebenso scheuen wie possierlichen kleinen Raubtiere frönen hier ihrer artgerechten Lebensweise. Sie leben im Otter-Teich, Steinmarder-Haus, Iltis-Schuppen oder auf und unter dem DachshĂŒgel, in den sich der Besucher dank der Erdschnitte hinter Glas direkt hineinbegeben und die Dachse in ihrer Höhle beobachten können.
Die Freibeuterstrategie von James Marcus Bach
Durch selbstbestimmtes Lernen zum Erfolg â eine Neuerscheinung vom Kunstmann-Verlag zum Thema Selbstmanagement
Steigende Gaspreise â Kostensparen mit einem Anbieterwechsel!
Die Gaspreise steigen unaufhaltsam weiter und es wird höchste Zeit, den aktuellen Anbieter zu ĂŒberprĂŒfen. Denn gerade in Zeiten steigender Preise kann ein Anbieterwechsel attraktive Kostenersparnisse bringen.
Viele Menschen scheuen davor zurĂŒck, den Energieanbieter zu wechseln. Sie scheuen den vermeintlich hohen Aufwand der nötig ist, um einen anderen Anbieter von Gas zu finden und mit ihm einen Vertrag abzuschlieĂen. Völlig unproblematisch geht dies mit dem kostenlosen Gas-Vergleichsrechner von www.microtarife.de. In nur wenigen Minuten ermitteln Sie den Gasanbieter, der in Ihrer Region zum gĂŒnstigsten Tarif liefern kann. Dann mĂŒssen Sie nur noch den Antrag ausfĂŒllen und ihn anschlieĂend online absenden. Wer lieber etwas in der Hand hat, der kann die Unterlagen natĂŒrlich auch ausdrucken und mit der Post versenden.
Damit Sie die Anbieter vergleichen können, mĂŒssen Sie zuerst Ihren eigener Gas-Bedarf ermitteln. Den aktuellen Verbrauch finden Sie auf Ihrer letzten Jahresabrechnung.
Wenn der Gasverbrauch dort nur in Kubikmetern (mÂł) angegeben ist, können Sie die verbrauchten Kilowattstunden(kWh), die fĂŒr den Tarifvergleich benötigt werden, mit folgender Formel ausrechnen:
kWh (Kilowattstunden) = mÂł x Brennwert x Zustandszahl
Falls Sie die Rechnung nicht zur Hand haben, können Sie fĂŒr den Bedarf an Gas folgende Richtwerte ansetzen:
Wie âĂkoâ ist Ăkostrom wirklich?
Ăkostrom liegt im Trend. Immer mehr Verbraucher wĂ€hlen die Tarife, die ausschlieĂlich den Bezug von Strom aus als ökologisches Produkt versprechen beim Strom-Rechner von www.microtarif.de
Der Verbraucher stellt sich darunter meist Strom aus Sonnen- oder Windenergie, Biogasanlagen oder aus Wasserkraft vor. Das erhöhte Umweltbewusstsein ist löblich und kommt dem Ăkosystem Erde zugute, denn durch den Bezug von Strom als Ăkostrom wird der Atomstromanteil in der Energieversorgung reduziert. Als Verbraucher trĂ€gt man so aktiv zur Verminderung des Treibhauseffektes bei.
Aber nicht immer kommt der Strom wirklich aus regenerativen Energiequellen. Strom ist auch dann Ăko, wenn er in Kraftwerken mit hohem Wirkungsgrad produziert wird, wie es zum Beispiel im Gaskraftwerk mit Kraft-WĂ€rme-Kopplung stattfindet. Auch dann, wenn der Energieversorger Mittel bereitstellt, um erneuerbare Energien zu fördern, kommt der Begriff Ăkostrom ins GesprĂ€ch.
Um Art und Herkunft des Stroms fĂŒr den Verbraucher transparent zu machen gibt es sogenannte Ăkostrom-Zertifikate, fĂŒr deren Verleihung verschiedene Kriterien erfĂŒllt sein mĂŒssen. Im Zertifikat selbst wird ersichtlich, wie der Strommix zusammengesetzt ist und wodurch der jeweilige Strom zum Umweltschutz beitrĂ€gt. Die Zertifikate sind bundesweit einheitlich und ermöglichen so den direkten Vergleich zwischen den verschiedenen Anbietern von Ăkostrom.
Wie wechselt man den Stromanbieter?
Wer in unseren Zeiten sparen will, muss stĂ€ndig vergleichen. Das gilt nicht nur bei Autoversicherung oder Krankenversicherung, sondern auch beim Energieversorger. Fragt man den Verbraucherschutz oder Experten in Sachen Energie, raten diese ebenfalls dazu, den Strom-Anbieter zu wechseln, wenn sich ein gĂŒnstiges Angebot ergibt.
Will man wissen, ob es Sinn macht, den Strom von einem anderen Anbieter zu beziehen, sollte man folgendermaĂen vorgehen:
Im ersten Schritt muss der persönliche Stromverbrauch festgestellt werden. Nur mit dem aktuellen Wert kann man die Angebote der Stromversorger vergleichen. Ihren durchschnittlichen Verbrauch finden Sie auf Ihrer letzten Jahresabrechnung. Meist bleibt dieser Wert stabil, solange keine groĂen Energieverbraucher bei Ihnen hinzugekommen sind.
Wer seine Stromrechnung gerade nicht zur Hand hat, kann sich auch an folgenden Richtwerten orientieren:
- Strom-Verbrauch fĂŒr Single-Haushalt ca. 2.000 kWh
- Strom-Verbrauch fĂŒr 2-Personen-Haushalt ca. 3.500 kWh
- Strom-Verbrauch fĂŒr Familie mit 2 Kindern ca. 5.000 kWh
- Strom-Verbrauch fĂŒr GroĂfamilie ca. 8.000 kWh
Anhand der Richtwerte oder Ihrer persönlichen Stromrechnung können Sie sich nun auf die Suche nach einem gĂŒnstigeren Stromanbieter machen. Mit Hilfe des kostenlosen Online-Rechners Strom lĂ€sst sich dann anhand der Werte der gĂŒnstigste Energieversorger ermitteln. Durch die Angabe der Postleitzahl wird sichergestellt, dass Ihnen nur die Anbieter angezeigt werden, die auch Strom an Ihren Wohnort liefern.
Der lange Winter treibt Heizkosten in die Höhe
Dieser Winter hat es in sich â Durch die lange KĂ€lteperiode ist der Heizverbrauch drastisch angestiegen und die nĂ€chste Heizkostenabrechnung wird vielen Mietern und Hausbesitzern schwer zu schaffen machen.
Die Nebenkosten können durch den hohen Verbrauch an Heizenergie um bis zu 20% steigen. FĂŒr Mieter wird es erst mal nicht so dramatisch, da die Heizkosten von den Energieversorgern nur bis zum Dezember abgerechnet werden.
Aktuelle SchĂ€tzungen des Mieterbundes sagen fĂŒr den durchschnittlichen Vier-Familien-Haushalt Mehrkosten an Strom oder Gas von ânurâ 20 bis 40 Euro voraus. Wer allerdings in einem Haus mit schlechter WĂ€rmedĂ€mmung und undichten Fenstern wohnt, fĂŒr den können die Kosten auch noch höher liegen.
Ganz dick kommt es dann bei der Heizkostenabrechnung 2011. Denn dann schlagen sich die Heizkosten nieder, die im Januar und Februar aufgelaufen sind â jeder erinnert sich. Es war wirklich sehr kalt, teilweise lagen die Temperaturen ĂŒber -15 Grad Celsius.
Ausnahmsweise haben diejenigen, die noch mit Ăl heizen, einen Vorteil. Der Preis fĂŒr Heizöl ist im Vergleich zum Herbst 2009 um 30% niedriger als noch im Vorjahr. Auch die Kosten fĂŒr Gas sinken, allerdings erst ein halbes Jahr spĂ€ter.
Bessere Bildungschancen durch UN-Behindertenrechtskonvention
Der BVL, Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie, fordert den schnellen Abbau von Barrieren fĂŒr Menschen mit einer Legasthenie oder Dyskalkulie.
Menschen mit einer Legasthenie oder Dyskalkulie werden bis heute an der vollen und uneingeschrĂ€nkten Entfaltung ihrer Begabung gehindert und erreichen in Folge dessen meist keinen begabungsgerechten Schulabschluss. Die BundeslĂ€nder haben bisher nur ansatzweise Regelungen fĂŒr einen Nachteilsausgleich geschaffen, um die BeeintrĂ€chtigungen, die mit einer Legasthenie oder Dyskalkulie einhergehen, zu kompensieren. Insbesondere fĂŒr SchĂŒlerInnen mit einer Dyskalkulie fehlen die notwendigen schulrechtlichen Regelungen.
Von der Idee zur technischen Innovation: Die Entwicklung des Elektroautos âUC?â
Vom 4. Bis 14. MĂ€rz wird auf dem 80. Genfer Autosalon das neue Concept Car "UC?" von Frank Rinderknecht und seiner Firma Rinspeed prĂ€sentiert. Hierbei handelt es sich um einen Kleinwagen mit Elektroantrieb, der sich fĂŒr grosse Strecken sogar in den Zug verladen lĂ€sst. Dadurch wird technische Innovation mit maximaler MobilitĂ€t fĂŒr Autofahrer und Energieeffizienz verbunden.
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